25 oct. 2023

+ Pater Louis Schön SVD

 

+ Pater Louis Schön SVD

Deutschland

20. Okt 2023

+ Pater Louis Schön SVD

Schon in früher Jugend geriet Alois in die Wirren von Diktatur, Krieg, Umsiedlung, Flucht und Vertreibung. Die deutschsprachige Bevölkerung im Sudetenland ereilte 1945/1946 dieses Schicksal. Seine Eltern Julius Schön mit Aloisia Leiter und ihre Familie fanden eine neue Heimat in Neckarsteinach unweit von Heidelberg.

Im April 1947 kam Alois als Spätberufener zum Gymnasium der Steyler Missionare St. Josef, Geilenkirchen. In St. Xaver Bad Driburg konnte er sich dann auf das Abitur vorbereiten. Er folgte seinem bei den Steylern eingeschlagenen Weg und entschied sich für das Noviziat (1.5.1952) in St. Augustin: Pater Lillig leitete den Kurs von 35 Novizen. Am 1. Mai 1954 legten 30 von ihnen die ersten Gelübde ab und setzten das Studium der Philosophie und Theologie fort. Nach den ewigen Gelübden (1.5.1959) empfingen 18 davon die Priesterweihe (20.12.1958).

Mission im Kongo
Drei von ihnen erhielten ihre erste Arbeitsbestimmung für Kongo. Die ehemals belgische Kolonie stand kurz vor ihrer Unabhängigkeit. Der jungen Mission im Herzen Afrikas wurde von der Generalleitung sehr viel Personal zugeführt und der Obere der Mission, seit 1957 Apostolischer Präfekt, war nicht zimperlich, wenn es darum ging, Personal anzufordern. Er war ja vorher Vizegeneral in Rom und kannte daher die Möglichkeiten des Generalates recht gut.

Im Jahre 1959 waren 9 Neumissionare im Kongo eingereist; im Jahr der Unabhängigkeit 1960 waren es 12. Man befürchtete, dass Lumumba unter kommunistischem Einfluss überhaupt keine Missionare mehr aufnehmen würde. Dies war aber nicht der Fall. Bis Ende der sechziger Jahre bestimmte das Generalat jedes Jahr mehrere Mitbrüder für die junge Mission im Kongo.

Pater Schön hatte noch den Kolonialkurs in Leuven absolviert zur Vorbereitung auf die Missionsarbeit in der belgischen Kolonie. Mit vier weiteren Mitbrüdern reiste er am 28. Juni nach Léopoldville. In der allgemeinen Aufregung dieser Wochen und in ihrem Übereifer hielten kongolesische Soldaten die Neulinge für belgische Fallschirmjäger, denen man zur Tarnung eine weiße Sutane übergestülpt habe. Es brauchte Zeit und viel Geduld, bis man die Sache geklärt hatte und die Neumissionare wieder frei bekam.

Pastorale Arbeit in den Pfarreien
Pater Schön lernte die Kikongo-Sprache und machte sich kundig in allem, was Land und Leute seines Gastlandes betraf. Er hörte geduldig zu und stellte Fragen. Die Bevölkerung im Kongo – jung und alt – liebt es, wenn der Missionar sich für sie interessiert und von ihnen lernen will. Diese Haltung kennzeichnete Pater Schön von Anfang an. Nach Jahren fing er an, sein Wissen, seine Überlegungen zu Papier zu bringen. Er war meistens für eine Hauptstation zuständig; die Buschdörfer versorgte ein jüngerer Mitbruder. Pater Schön verstand es, die jungen Mitbrüder mit der afrikanischen Wirklichkeit zu konfrontieren und darin einzuführen.

Die Anfangsjahre verbrachte er im Stammesgebiet der Bayansi, kannte sich aber später auch bei ihren Nachbarn, den Bambala, recht gut aus. 1960/1964 begann er seine Lehrjahre in dem sich entwickelnden Verwaltungszentrum Bagata am Inzia-Fluss. Bagata war eine der ersten Pfarreien, die die Steyler aufgebaut haben. 1964/1965 leitete er die Mutterpfarrei Beno. Elf Jahre arbeitete er dann in Misay (1966/77). Auf all diesen Stationen waren italienische Joseph-Schwestern, die um seine Gesundheit besorgt waren. Danach war er in drei Pfarreien, die alle an der Hauptstraße nach Kinshasa liegen: Masamuna (1977/1991) war ein großer Schulposten, der sich wegen seiner günstigen Lage schnell zu einer großen Pfarrei entwickelte. Kongolesische und belgische Charité-Schwestern führten hier eine Kranken- und Entbindungsstation. Hier bekam er oft Besucher, die auf dem Weg nach Kinshasa übernachten mussten. Von hier war es nicht weit nach Kenge, wo er die junge Gemeinschaft der Diözesan-Schwestern Maria Königin des Friedens“ betreute. Ihren Auftrag beschreibt ihre Ordensregel so: "Zeugnis ablegen als Einzelne und als Gemeinschaft von der Liebe Gottes für die Menschen durch einen geschwisterlichen, vielfältigen Dienst an Kranken, Armen und Kindern." Ihre Spiritualität sagt kurz: "Christus, der Friede der Menschen".

1991/1996 war P. Schön Pfarrer in Tumikia, das zur Nachbardiözese Kikwit gehört. Die Armen Schwestern von Bergamo führen hier eine große Krankenstation. 1996/2004 war Pater Schön wieder zurück in der Diözese Kenge auf der Station Ngondi, nicht weit von Masamuna. Hier ist er Distriktsoberer und Präses der kleinen Kommunität mit einem Bruder für die Schreinerei und einen für die Autowerkstatt. Eine kleine Kuhherde soll, wie die beiden Werkstätten, das finanzielle Rückgrat der Provinz werden. Im spirituellen Zentrum Sychar werden Versammlungen, Kurse und Exerzitien gehalten.

Malaria und das tropische Klima machten Pater Schön oft zu schaffen, hinderte ihn aber nicht, seine Dienste in den Pfarreien gewissenhaft zu erfüllen. Überall hat er gute Spuren hinterlassen – Die Mitbrüder schätzten und achteten ihn. Mit seiner Ruhe und Gelassenheit sorgte er für ein gutes Klima.

Lebensabend in Deutschland
2004 musste er krankheitshalber nach Deutschland. In Troisdorf ließ er sich gut untersuchen. Die Ärzte rieten ihm, mit seinen 75 Lebensjahren und über 40 Jahren unter dem Äquator, etwas kürzer zu treten. Schließlich entschied er sich zusammen mit Pater Joseph Wienke dazu, den Schritt nach St. Wendel (2005)zu machen, um dort seinen Lebensabend zu verbringen. Das war auch im Sinne seines Provinzials im Kongo. Sein Herz schlug aber weiter im Kongo.

Ohne große Worte
Überblickt man seine Jahrzehnte im Kongo, dann versteht man, wie schwierige Situationen die Mitbrüder zusammen schweißten. Gemeinsam und hautnah erlebten sie die Geburtswehen eines jungen Staates im Herzen Afrikas. Der Unabhängigkeit folgten Rebellionen und die über 30 Jahre dauernde Diktatur Mobutus mit den schwierigen Jahren der „Authenticité“, den beiden Shaba-Kriegen und dem langsamen Niedergangs des Regimes Mobutu mit Plünderungen und Zerfall der wirtschaftlichen sozialen Strukturen und der kulturellen Werte.

Die Ablösung durch das Regime Kabila sen. und jun. war nicht weniger tumultartig. In all diesen Schwierigkeiten hielt Pater Schön bei den Menschen aus, zu denen er gesandt war. Obwohl von schwacher Gesundheit, besuchte er auch die Dörfer in Savanne und Steppe. Er interessierte sich für die Sitten und Gebräuche der Leute und veröffentlichte kleine Artikel.

Als Steyler Missionar im Kongo hinterlässt P. Schön uns keine großen Worte, sondern das mutige Beispiel ganzer Hingabe an Christus und an die Menschen. „Wie gestern, so wird auch morgen die Mission im Kongo den Mutigen gehören, die das Unmögliche wagen, die selbst in dunkler Nacht Kinder des Lichtes sind“, so hieß es in einem Glückwunsch von Pater Generalsuperior Pernia an seine Missionaren im Kongo zu ihrem 50-jährigen Jubiläum (1951-2001).

Dank
Die Steyler Missionare danken Pater Schön für seinen Einsatz im Kongo. Trotz schwächlicher Gesundheit hat er in seiner ruhigen Art viel geleistet. Wir danken auch seiner Familie, seinen Verwandten, Freunden und Wohltätern, die ihn ermutigt und unterstützt haben. Pater Schön wird uns allen in dankbarer Erinnerung bleiben.

Text: Pater Gerhard Lesch SVD
Layout: Pater Václav Mucha SVD, Rektor

Die Auferstehungsmesse ist am Dienstag, 24.10.2023, um 14.30 Uhr in der Missionshauskirche in St. Wendel. Anschließen findet die Beisetzung auf dem Klosterfriedhof statt

23 oct. 2023

22 octobre 2001: 22 ans après la mort de Mgr M’Sanda

22 octobre 2001-23. Vingt-deux ans déjà! Des hommages fusent de partout. En tout cas au moins cinq internautes m’ont contacté à propos de la mort de Mgr Dieudonnė M’Sanda Tsinda-Hata (1935-2001), évêque de Kenge de 1975 à 1999. Par MF j’ai obtenu la lettre du secrétaire chancelier organisant des messes à travers le diocèse. Par Séra j’ai reçu un audio du chant composé à cet effet. Et par Sr MN m’est parvenue la vidéo commémorative en l’honneur de l’homme de Dieu. Derrière ces efforts perpétuant la mémoire de cette icône diocésaine, il y a sans aucun doute Mgr Jean-Pierre Kwambamba, l’évêque actuel de Kenge depuis 2018. Tout le monde applaudit, tout le monde se souvient, les plus jeunes apprennent l’histoire du diocèse, les plus âgés consolident leur connaissance ou souvenir de celui qui en fut le berger pendant un quart de siècle. Hommages mérités et francs!
Au mois d’août 2023 auraient dû avoir lieu des cérémonies marquant de façon significative la mémoire de Mgr M’Sanda. Un colloque et des manifestations culturelles  devaient précéder la modernisation et le replacement de la tombe du côté gauche de l‘autel dans la cathédrale Mwense Anuarite. Malheureusement le climat d’insécurité provoqué par la présence des Mobondo a perturbé cet hommage. J’étais invité à y participer et j’ai accepté de rendre mon témoignage pour l'ordinaire canoniste dont je fus secrétaire de 1982 à 1987. Soit cinq années de dur labeur pendant lesquelles eurent lieu les grandes réalisations du prélat. Inauguration de la congrégation des sœurs de Marie Reine de la Paix, inauguration de l’évêché sur le site actuel, conception des constructions de la cathédrale et du centre pastoral à Kenge, etc. Pour avoir accompagné de près ces événements, il m’a été demandé d’exposer mon point de vue sur la vie et l’œuvre de SE Mgr M’Sanda au niveau local, régional, national et universel. 
Le report sine die de ces assises  a découragé les initiatrices de ce projet qui sont les ex-religieuse des Sœurs de Marie Reine de la Paix, réunies désormais dans la Fraternité de MRP. Maman Mireille Tandioy qui modère ce groupe m’a donné de précieuses informations sur la personnalité de leur Père-Fondateur. Un témoignage émouvant. Monseigneur n’avait hélas pas que des amis. Ses pourfendeurs les plus virulents se comptaient parmi les SVD, certains prêtres en désaccord total avec son leadership, et d’autres personnes dans la population. J’en connais, et même beaucoup. Mgr M’Sanda était un homme possédant toutes les qualités d’un père et les défauts des visionnaires. Il était juste un homme. Il ne me revient nullement de le juger. Il a travaillé pour le diocèse de Kenge et l’église catholique à plusieurs niveaux. 
J’ai tellement publié sur Mgr Dieudonné M’Sanda  à travers ce blog que l’essentiel a déjà été dit. Il ne me reste qu’à m’associer à toutes les personnes de bonne volonté en ce jour mémorable. Merci à elles toutes. Chaque fois que je me trouve à Kenge, je ne manque pas d’aller m’incliner à sa tombe. Adieu Mgr. Que votre âme repose en paix! 

20 oct. 2023

Encore plus petit qu'on ne croit, le monde

L'autre jour, je taquinais un étudiant mupende argant que tous les Pende comme les Lunda sont frères, soeurs, cousins, oncles, tantes. Suis pas tribaliste moi, loin de là. Dans ma propre famille, il y en a pas mal: des germains comme des proches par alliance. Revenons aux Pende, que je respecte et aime. Un embrouillamini, disait-on à une époque. Il existe des relations difficiles à déchiffrer, des mariages entre eux, ou encore des flirts ou relations extra-conjugales qui peuvent se révéler incestueuses. Et cet inceste s'étend par transitivité à toutes les autres relations. A ceux ou celles qui évoluent dans cette sphère, des surprises ne sont pas exclues car le monde est petit, encore plus petit qu'on ne croit. Pour cette raison, le gars n'a jamais eu de copine pelende. J'avais déjà entendu un tel raisonnement du temps de ma jeunesse. Pour les gars qui bougent ou changent de partenaires, le risque d'opposer deux rivales ou rivaux parents est élevé. Cette observation ne s'arrête pas qu'à ce groupe ethnique. Ne croyez pas cette astuce littéraire. 

Vous croisez une inconnu, mais vous ignorez que vous pouvez vous être rencontrés ou croisés sans le savoir. Un jour, une religieuse me parlait du séjour des grands séminaristes de Kenge en septembre 77  au lycée Mosango de Ngi. Elle a cité des noms, a parlé d'un match de foot qui a lieu contre l'école de l'école secondaire locale. A sa grande surprise, je lui ai appris que j'étais du groupe, présent pendant toute la session église-monde animée par les pères Triebel et Müller ainsi que la soeur Thérèse Milolo. Elle ne m'a pas cru lorsque je lui ai parlé du match où j'étais même capitaine de notre équipe, et même des chansons qu'exécutaient les élèves du lycée pour nous supporter au détriment de leurs congénères de l'institut Fakamba. A l'entendre, elle ne m'a vu pour la première qu'en 1982 à mon retour de Rome. Il faut avouer que moi non plus je ne la connaissais pas auparavant. On s'était assurément croisés sans nous voir, ni nous parler, ni échanger quoi qui puisse retenir l'attention. Mais le monde est petit, très petit même.

Le plus récent, c'est l'aventure d'un frangin qui a eu des enfants d'une femme qui se révèlent être cousine ou parente d'un beau-frère. La surprise est à son comble. Rien ne pouvait suggérer une telle coïncidence car ni l'ethnie ni la langue encore moins l'origine géographique de la dame ne montrait cette proximité. Elle a jusque là été traitée comme une étrangère. Le monde est petit, plus petit qu'on ne croit. Il faut savoir exactement où l'on met son pied.  

19 oct. 2023

Le monde est petit, très petit même

Un jour de fevrier 93, je me trouvais à Boma et me demandais comment retrouver mon oncle Faustin Yingila qui y habitait. Eh bien, mon karma ou mon chi - vous n'y croyez pas comme moi d'ailleurs - a fonctionné parfaitement. Mon oncle était là devant brusquement venant de nulle part. J'aime raconter ces genres de choses ou coincidences qui m'arrivent dans la vie. Blessed, que je me dis. Oui, je suis béni de Dieu et toute ma vie est faite de bénédictions parfois difficiles à expliquer. C'est ma vie, je l'accepte comme telle. Je ne crois pas au destin mais à la providence. En fait, c'est la même chose, sauf que la providence bénéficie d'une aura prophétique divine. Destin chez les païens, Providence chez les croyants descendants d'Abraham. Quelqu'un me posait de savoir comment moi, Noir et Africain, pouvaient clamer ma descendance vis-à-vis d'Abraham et de sa race à jamais. C'est cela le mystère de ma sanctification biblique. 

J'en viens à ce qui justifie le titre de cette entrée. Une personne longtemps jugée éloignée de nous se voit affublée comme par un miracle de l'histoire d'une aura familiale inconnue. Ce qu'on ne sait pas, c'est parfois terrible. Sous les plumes d'un innocent oiseau peut se dissimuler le plus grand criminel de l'humanité. Sous la soutane d'un moine peut se cacher le plus sordides d'épaves sociales comme aurait dit un certain procureur zaÏrois. Voilà où nous en sommes. On vit dans l'immédiateté oubliant le passé qui nous a tissés jusqu'à ce jour. Et l'on est étonné de constater que le monde est petit, très petit même.    

16 oct. 2023

14 octobre: journée de la jeunesse zaïroise

Sous le pouvoir monolithique du feu président Joseph Désiré Mobutu, le 14 octobre, date de sa naissance, était proclamé journée de la jeunesse au Zaïre. C'était congé. On célébrait le Guide né à Lisala, qui aurait totalisé 93 ans aujourd'hui s'il avait vécu jusqu'à ce jour. Je ne l'ai pas spécialement aimé, mais je suis resté admiratif de certaines de ses pensées et de certains de ses raisonnements. Il réfléchissait bien, pensait bien, raisonnait bien. Orateur prolifique, il savait se montrer convaincant et menaçant. Il savait faire passer son message. Certaines de ses réflexions sur les divisions tribales, sur les églises du réveil, sur le fonctionement des instutions, se sont vérifiées avec le temps. C'était un visionaire. Il n'empêche qu'aveuglé par ses ambitions de mégalomane, il a abusé de son pouvoir, qu'il était un dictateur sanguinaire, qu'il porte sur ses mains le sang de plusieurs compatriotes innocents, qu'il a amassé des millions dans ses comptes, qu'il a acheté des domaines à l'étranger, etc. On l'a accusé de tout cela, comme on a accusé et accuse encore tous ses successeurs. 

Mobutu est un Congolais qui mérite, selon moi, sa place parmi les bâtisseurs de ce pays. Que son corps soit rapatrié sur le territoire congolais, serait le voeu de plusieurs mobutistes. Il y en a nombreux aujourd'hui qui lui donnent raison et regrettent son absence. Le soldat qui n'hésitait pas d'aller, avec son épouse, au front pour défendre l'intégrité du territoire congolais. Chapeau!

J'étais en troisième primaire lorsqu'il est monté au sommet de l'état congolais. De 1965 à 70, il a rééllement travaillé pour ce pays. Ses efforts étaient visibles et palpables. Sur le volet politique, il a créé le MPR. Sur le plan économique, des entreprises ont vu le jour sur les cendres des sociétés coloniales muées en nationales. Malheureusement, fort de ces réussites, le pouvoir s'est affirmé, durci au fil du temps. Les tensions qui l'ont opposé à l'église catholique ont culminé avec la "déchéance" du Cardinal Malula décidée par le Bureau Politique du MPR (Cf. P Madrandele) et l'exil de ce dernier à Rome. La zaïrianisation de toutes les entreprises publiques a porté un coup fatal à l'économie, justifiée par la dévaluation du dollar américain. A partir de ce temps, il est devenu plus préoccupé de son image, de son héritage et de son enrichissement personnels. Le mobutisme, le MPR radicalisé au rang de parti état, la constitution, tout cela a conduit à une crise qui a paralysé tout le développement du pays malgré des slogans ronflants: Objectif 80, Plan Mobutu, Septenat du Social, etc. S'il est une chose à son actif, c'est l'unité nationale. Il a su insufler aux Zaïrois la fierté nationale. C'est peut-être aussi cela qui maintient encore Goma et Bukavu en RDC. Il est parti le 17 mai 1997 officiellement alors qu'il ne contrôlait plus le pays, lâché par ses maîtres américains et occidentaux. Depuis cette guerre de conquête du pouvoir qui s'est transformée en guerre d'invasion, la RDC n'a plus jamais vraiment connu la paix. Il y a toujours des poches d'insécurité, des territoires entiers occupés par les voisins envieux de ses richesses naturelles. Des élections se préparent sur un territoire congolais divisé, occupé, et en insécurité. Attendons voir.